„Es ist uns ein Anliegen, über den Tellerrand hinauszuschauen und dort zu helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Die Möbel haben gute Dienste geleistet und sollen nun an anderer Stelle sinnvoll weiterverwendet werden. Wir freuen uns, durch die Kooperation mit dem Verein Hilfstransport Greiz-Brest e.V. einen Beitrag zur Verbesserung der Ausstattung in bedürftigen Einrichtungen leisten zu können“ so Ndina.
„Solche Spenden sind für unsere Arbeit von unschätzbarem Wert. Gerade in Einrichtungen, welche sich um hilfsbedürftige Menschen kümmern oder auch Reha-Einrichtungen, welche unter Obhut der Kirche von Belarus betrieben werden, fehlt es häufig an grundlegender Ausstattung. Mit dieser Spende können wir gezielt helfen, die Bedingungen vor Ort zu verbessern“. sagt Ulrich Jetschke, Vereinsvorsitzender vom Verein "Hilfstransport Greiz-Brest e.V".
Der Verein gründete sich im Nachgang der Reaktorkatastrophe im Jahr 1986 in Tschernobyl, dessen Auswirkungen bis heute nachweisbar sind. Brest ist eine Stadt in Weißrussland, die durch die radioaktiven Niederschläge aus Tschernobyl stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Seit Vereinsgründung wurden hunderte Tonnen Hilfsgüter transportiert, um damit die Not und das Elend der „Tschernobyl-Kinder“ zu lindern.


